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Günter Creutz,




1927 - 2010
  Er selbst sagte von sich: „Ich bin ein unverbesserlicher Verweigerer und male gewissermaßen anachronistische, gegenständliche Bilder „in den Formen des Lebens selbst“ (Tschernyschewski) und das in einer Zeit, in der die Post-Avantgarde die Kunstszene beherrscht. Obwohl ich von der Innovation der GROSSEN begeistert bin und selbst großes Vergnügen an gegenstandslosen Experimenten habe - an zeichenhaft-verfremdeten Arbeiten- , so komme ich nach dieser Versuchung der absoluten Bindungslosigkeit zum Realismus zurück, zu einer aus Kindheit und Jugend gewachsenen Überzeugung.“
  Dr. Roland Richter: „Die Malerei bei Günter Creutz gründet sich auf das Augenerlebnis. Der eigentliche Zauber der Pastelle, der Landschaften und Stillleben erschließt sich nämlich- wenn sicher auch nicht auf Anhieb- jedem aufmerksamen Betrachter unmittelbar, sofern er nur bereit und fähig ist, zu sehen.“



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